Aller Anfang ist schwer

Bloggen ist oft schwieriger als man am Anfang denkt. Die Meisten beginnen einfach mit einer fixen Idee und bloggen wild darauf los. Grundlegend sicher nicht unbedingt der schlechteste Anfang – aber etwas mehr Planung wäre sicher besser gewesen. Denn so schreibt und veröffentlicht der junge Blogger sicherlich durchaus interessante Beiträge, die ersten Leser verirren sich auf das Blog und vielleicht kommen auch die ersten Kommentare. Doch irgendwann kommt der Punkt an dem das Blog stagniert, die Besucherzahlen wachsen – wenn überhaupt – nur noch sehr, sehr langsam und auch die Kommentare werden nicht wirklich mehr. An diesem Punkt scheidet sich dann oft der (vielleicht) erfolgreiche Blogger vom definitiv nicht erfolgreichen Blogger. Denn wer hier nun die Lust verliert und sich wieder den Segnungen des realen Lebens hingibt (was definitiv nichts schlechtes ist) lässt den Blog nach und nach verhungern und geht irgendwann offline. Die Entstehungsgeschichte der vielen toten Blogs ist oft sehr ähnlich, lediglich der zeitliche Ablauf etwas anders. Manch einer hält gerade ein paar Monate durch, andere lassen es erst nach 2 Jahren sein.

Doch wie könnte man das verhindern? Was kann man am Anfang und auch während des Bloggens besser machen? Nun, die Blogosphäre ist eine Community, zu fast allen Themen gibt es bereits einige Blogs die schon viele Leser haben. Mit diesen Bloggern sollte man interagieren, also Kommentare schreiben, sie verlinken und vielleicht auch via Twitter, Facebook oder anderen Netzwerken den Kontakt suchen. So kann man wertvolle Tipps bekommen und wird vielleicht auch von diesen verlinkt. Denn Blog Backlinks sind für junge Blogs sehr wichtig. Nicht nur für das Ranking bei Google sondern auch weil man so themennahe Besucher auf das eigene Blog bekommt – und das ist es ja was man am Ende will!

Antworten ?


* = wird benötigt

** = wird nicht veröffentlicht